North Saskatchwan River
| Die Zeit war leider wieder einmal etwas knapp. Daher habe ich in diesem Jahr nach einem Fluss gesucht, der möglichst einfach zu erreichen und zu verlassen sein sollte. Natürlich wollte ich auch landschaftlich eine schöne Fahrt haben. Ich bin vor einigen Jahren einmal mit dem Rocky Mountaneer von Vancouver in den Banff Nationalpark gefahren. Bei der Rückreise mit dem Greyhound von Banff durch den Jasper Nationalpark nach Quesnel haben wir die wunderschöne Landschaft und den Anblick der Flüsse genossen. Nach Kartenstudium kamen eigentlich nur wenige Flüsse in Frage. Der Smoky, der Athabaska oder der North Saskatchewan. Dieser Fluss reizte mich insbesondere, weil ein Teil von etwa 100 km flottes Wildwasser im Bereich 2 - 3 zu bieten hat. Der Entschluss den North Sas zu fahren wurde noch erleichtert, da die Eltern meines Freundes Mike in Calgary leben. Also wurde ich am Flughafen abgeholt Der Vater erklärte sich bereit mich zum Input zu fahren. Ebenso wollte er mich von Drayton Valley abholen. . Den ersten Tag haben wir uns Calgary angesehen. Eine Stadtbesichtigung mit einem Einwohner ist natürlich etwas besonderes. Man bekommt Ecken der Stadt zu sehen wo ein offizieller Fremdenführer sicher nicht hingeht. | ||||
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Geplant war also folgender Ablauf : Mit dem Auto von Calgary zum Input. Dieses war ein Campground direkt am Fluss. Etwa 10 km oberhalb des Zusammenflusse mit dem Alexandra River. Der wäre auch als Input möglich. Die Einsatzstelle dort ist aber nur über einen Parkway möglich. Er soll sich in schlechtem Zustand befinden und es ist fraglich ob sich der Aufwand für nur etwa 8 - 10 km auf dem Alexandra bis zum North Sas lohnt.
Vom Input sollte es den North Sas dann erst einmal bis zum Abraham Lake gehen. Dies ist der größte von Menschenhand gebaute Wasserspeicher in Alberta. Umtragen sollte einfach möglich sein. Da auch auf der Fahrt bis dorthin eine längere Portage entlang eines Canyons auf den Karten vermerkt war, habe ich mich entschlossen einen Bootswagen mitzunehmen. Ich habe mir vor Jahren bei der Firma Lettmann einen zerlegbaren Bootswagen gekauft. Mehr dazu später. Vom Abraham geht es dann an Rocky Mountain House vorbei bis Drayton Valley. Entfernungen als Anhalt : Input - Saskatchewan Crossing ca. 36 km. Sas Crossing - Abraham Lake 30 km. Der See ist 30 km lang. Vom Damm bis Rocky Mountain House sind es 130 km. Von hier bis Drayton Valley noch mal 130 km. Wer möchte kann auch die letzten 160 km bis Edmonton fahren. Aber da der Fluss auf dieser letzten Etappe zum Teil stark verunreinigt ist und landschaftlich nicht mehr viel zu bieten hat, habe ich nur bis Drayton geplant. |
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| Mike hatte über ein befreundetes Unternehmen in Calgary für mich einen Canadier reservieren lassen. Eher ein wendiges Boot und für die Flussfahrt gut geeignet. Auf dem Abraham Lake war es natürlich nicht so super. | ||||
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| Es sind nur etwa 3 gemütliche Stunden von Calgary bis Banff. Wir haben die kleine Stadt kurz besichtigt. Hier ist absolut alles auf Touristen ausgelegt und das Preisniveau ist entsprechend. Natürlich sind wir auch zum Lake Louise gefahren. | ||||
| Der Blick aus dem Chateau auf den See und die umliegenden Gletscher ist in der Tat grandios. Auch das Wetter spielte NOCH mit. Etwa 25 Grad und strahlender Sonnenschein. | ||||
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Auch gehört eine Besichtigung des ältesten und bekanntesten Hotels in der Wildnis Albertas dazu. |
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Auch hier werden Wildwasserfahrten angeboten. Allerdings mit sehr großen Rafts. |
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| Gegen 15.00 Uhr ging es dann weiter. Wir haben den Campground dann etwa gegen 17.00 Uhr erreicht. Hier gab es dann das erste Problem. Der Campround war offiziell ab 18.00 Uhr geschlossen. Übernachtungen nicht gestattet. Aber es gibt weit und breit keine Alternative. Wildes Campen ist hier im Nationalpark sowieso verboten. Mikes Vater ist dann zurück nach Calgary gefahren. Ich bin dann doch auf dem Campground geblieben. | ||||
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| Landschaftlich war es einmalig schön. Ich habe auf ein offenes Feuer verzichtet. Nachts war es etwa 5 - 6 Grad warm. Da ich das Zelt unmittelbar am Wasser aufgebaut hatte habe ich das Rauschen des Flusses im Schlafsack liegend genossen und so langsam kam dann richtige Urlaubsstimmung auf. Da der North Sas ein aus Gletschern gespeister Fluss ist, ist der Wasserstand nachts und morgens immer am niedrigsten. Wenn die Sonne dann auf den Gletscher scheint steigt der Wasserstand bis zum Nachmittag an. Oder es regnet stark. dann allerdings kann es sehr schnell gehen. | ||||
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Nach einer ruhigen Nacht bin ich wie immer früh aufgestanden. Ein letztes Mal nobel am Tisch gefrühstückt und dann alles gepackt. |
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Was für eine Kulisse. Einen schöneren Anfang einer Kanufahrt kann man sich kaum vorstellen. |
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Die Strecke bis zum Zusammenfluss mit dem Alexandra habe ich schnell zurückgelegt. Hier verbreitert sich das Tal auf etwa einen Kilometer. Die einzelnen Arme führen wenig Wasser und es ist schwierig den richtigen Arm zu finden. Gut das ich nicht den Alexandra als Input gewählt hatte. |
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| Ein wichtiger Punkt ist die Mündung des Arctomy Creeks. Kurz danach sind leichte Stromschnellen WW1+ bis 2 zu befahren. Nach einer Geraden folgt eine enge unübersichtliche Rechtskurve. Unmittelbar folgt dann eine ca. 1,5 km lange absolut unfahrbare Schlucht. Man kann am linken Ufer relativ nahe heran fahren und dann kurz vor dem Eingang in einem Kehrwasser gut aussteigen. Der Weg dahin führt allerdings durch einige Schwälle und in dem milchigen Wasser sind Steine spät oder gar nicht zu sehen. Wer also hier kentern sollte hat schlechte Karten. Man spart allerdings etwa 1/3 der Portage. Parks Canada hat rechtzeitig eine Warntafel aufgestellt. Die Portage ist linksseitig und gut einen Kilometer lang. Bis auf einige umgestürzte Bäume gut zu begehen. Ich habe allerdings meinen Bootswagen benutzt. Da ich eigentlich nur einmal gehen wollte habe ich einen Rucksack aufgesetzt und den Rest ins Boot geladen. Das war dann doch etwas zuviel für den ansonsten superstabilen Wagen. Die Aufnahme für das linke Rad ist umgeknickt. Ich bin dann halt zweimal gelaufen. Den Wagen konnte ich richten. Und so konnte ich wenigstens das Boot mit einigen Ausrüstungsgegenständen gut um die Schlucht bringen. Erst am Abend habe ich dann festgestellt, das bei der Umkippaktion mein Kochtopf in die Büsche gerollt sein muss. Schade. Inhalt : mein Sixpack Kokanee. Doppeltes Pech. | ||||
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Das Wetter hatte sich den Tag über verschlechtert. ..... hatte in Calgary noch im Internet wegen der Wetterentwicklung nachgeschaut. Da wurde für die nächsten Tage nichts Gutes vorhergesagt. Regen sollte es und erheblich kühler werden. Nach dem Wiedereinsetzen wird der North Sas breiter. Die Strömung ist aber immer noch akzeptabel. Ursprünglich wollte ich mir einen schönen einsamen Platz zur Übernachtung suchen. Gegen 16.00 Uhr wurde der Himmel hinter mir bedenklich dunkel. Ich habe daher einen Campground an der Strasse gewählt. Vielleicht 15 Minuten nach Aufstellen des Zeltes begann es heftig zu regnen. An Kochen war momentan nicht zu denken. Nach etwa 2 Stunden hörte der Regen auf. Am Ende des Platzes stand ein einsamer Camper am Fluss. Ich bin hingegangen um Hallo zu sagen. Der Insasse entpuppte sich als vor etwa 30 Jahren emigrierter Deutscher. Dieser Platz, so erzählte er, sei sein Lieblingsplatz. Von Beruf Fotograf komme er häufig hierher um Landschaft und Tiere zu fotografieren. Er hat mir dann einige seiner Fotoalben gezeigt. Wirklich beeindruckend. Besonders gerne fotografiere er Grizzlies. Bei einer seiner Exkursionen mit Freunden zusammen hat er eine Bärenattacke überlebt. Bei der Umgehung eines Wasserfalles ist die Gruppe mit ihm vorneweg direkt auf einen Griz gestoßen. In einer Verteidigungsattacke hat der Bär ihn mit der Tatze im Gesicht und Bauch verletzt. Dieses war leider mit Verlust eines Auges verbunden. Wir haben uns noch einige Zeit ausgetauscht und dann bin zurück zum Zelt. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit habe ich sehr gut geschlafen. Am nächsten Morgen war Tom schon weg. |
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| Gegen 8.00 Uhr Start. Das Wetter sah eigentlich recht gut aus. Temperatur 9 Grad. Der Fluss bleibt breit und geht dann in den Abraham Lake über. Der See hat eine Gerade von etwa 10 Kilometern. Dann erfolgt ein Rechtsknick. Von hier geht es relativ gerade bis hin zum Damm. Die Fahreigenschaften des Bootes waren eher ungünstig für den See. Mit etwa 6 - 7 km / Stunde ging es langsam voran. Nach etwa der Hälfte der ersten Geraden habe ich mich eher zufällig umgesehen. Der Himmel war tiefschwarz. Mit dem Fernglas erkannte ich am Ende der Geraden einen geeigneten Lagerplatz. Von diesem ging ein Feldweg in den Wald. Dieser versprach etwas Schutz bei dem zu erwartenden Unwetter. Trotz Aufbietung aller Paddelkünste hat es doch noch fast eine Stunde gedauert bis ich das Ufer erreicht hatte. Sofort alles aus dem Boot und am Ufer gesichert. Das Tarp aufstellen und als Zeltersatz einrichten ging ruck zuck. Ich habe wieder einmal Glück gehabt. Es hat in Strömen gegossen und dazu gestürmt das die Wellen sicher 1 Meter hoch waren. Das ist der Nachteil eines doch recht großen Sees. Nach 2 Stunden endete der Regen ziemlich plötzlich. Aber das Wetter sah immer noch unsicher aus. Also bin ich den Feldweg hoch um, zu sehen wo er hinführt. Nach 30 Minuten war Autolärm zu hören. Ich hatte ganz unbewusst genau die Stelle am Ufer erwischt, wo das Thompson Resort liegt. Also, was tun. Nach einem kurzen Gespräch mit der netten jungen Frau am Eincheck stand mein Entschluss fest. den See weiter zu fahren erschien mir zu gefährlich und hätte auch nichts mehr gebracht. Also haben wir mit einem uralten Pickup meine Sachen vom See hochgeholt und ich habe mir als einziger Gast einen Zeltplatz aussuchen können. nach einer heißen Dusche und einem sehr guten Steak im Restaurant bin ich recht früh in den Schlafsack. Nachts fing es wieder an zu stürmen und zu regnen als ob der Himmel alle Schleusen geöffnet hätte. Gegen Morgen war es dann wohltuend ruhig. Das hatte natürlich auch seinen Grund. Es hatte ganz schön geschneit. Temperatur knapp über Null. | ||||
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| Unschlüssig über den weiteren Verlauf der Fahrt saß ich dann eine Zeitlang auf einer Bank vor dem Resort. Der Rettung nahte in Form eines klapperigen alten Vans. John war hier zum Fischen. Ich erklärte ihm die Situation. Weiterpaddeln unmittelbar nach dem Damm kannst Du vergessen : sagte er mir. Aufgrund des Regens oben in den Bergen sei der See zum Überlaufen voll. Es müssten enorme Mengen abgelassen werden. Leider kann man nicht ebenso mal eben am Fluss einsetzen. Der nächste geeignete Platz war dann tatsächlich Rocky Mountain House. Über 100 Km entfernt. Leider entfiel damit auch der landschaftlich wohl schönste Teil der Flussfahrt. John hat sich dann spontan entschlossen mich dorthin zu fahren. Ich habe Zeit und wenn Du den Sprit bezahlst fahr ich Dich hin. Diese Gelegenheit musste ich unbedingt nutzen. Also alles gepackt, aufgeladen und ab ging es. | ||||
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| Zuerst noch einmal zum Abraham Lake oder Bighorn Reservoir. Nach dem See fließt der North Sas in einem breiten Tal weiter. Das gebirgige Panorama hält noch einige Zeit an. Dann wird es immer flacher und geht dann in weite Täler und zunehmend landwirtschaftliche Nutzung über. | ||||
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Auf der Fahrt nach Rocky Mountain House hat John mir einige wunderschöne Stellen gezeigt. Ein Geheimtipp sind die Crescent Falls. Etwas abseits von der Hauptstrasse. Nur ein relativ unscheinbares Schild weist auf diese wunderschönen Fälle hin. |
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| Leider hat es fast ununterbrochen geregnet. Wir sind dann bis Rocky Mountain House durchgefahren. Bei unserer Ankunft, oh Wunder , hörte der Regen auf. Ein böiger Wind riss die Wolkendecke auf. Da man hier schon im Flachland ist liegt die Temperatur deutlich höher als noch einige Stunden zuvor beim Resort. Ich habe 16 Grad gemessen. John hat mich dann am Campground direkt am Fluss abgesetzt. Nach einem herzlichen Abschied ist John dann sofort wieder zurück zum Abraham Lake gefahren. Ich habe dann erst mal das Zelt aufgestellt und die Sachen getrocknet. Dann habe ich den Fluss besichtigt. Das Wasser stand direkt an der Wiese. Die Besitzer des Campgounds sagten mir, das sie den Fluss schon lange nicht mehr so hoch gesehen hätten. Dementsprechend war die Strömung. Am nächsten Morgen bin ich gegen 10.00 Uhr aufgebrochen. Ich hatte mir etwa 60 km vorgenommen. So ungefähr die Hälfte der Strecke bis Drayton Valley. Ich wollte mir einen schönen Platz suchen und dort ein oder zwei Tage verbringen. Vom Zeitplan her lag ich 5 Tage vorn. Aber es kommt immer anders. | ||||
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| Die Fahrt führte in schnellem Tempo durch überwiegend landwirtschaftlich genutzte Gegenden. Nicht mehr besonders reizvoll. Aufgrund des hohen Wasserstandes gab es weder Kiesbänke oder gut geeignete Plätze direkt am Fluss. Gegen 14.00 Uhr wurde der Himmel wieder schwarz. Das erste Gewitter habe ich unter dem Tarp bei einem heißen Tee abgesessen. Wieder im Boot habe ich dann nach einem Platz für die Nacht gesucht. Es war nichts. Dann fiel der Entschluss direkt bis Drayton durchzufahren. Mit dem allerletzten Licht erreichte ich gegen 20.00 Uhr Drayton. 130 KM in 10 Stunden mit einigen Pausen. Man kann sich jetzt vielleicht eine Vorstellung der Geschwindigkeit machen. Bereits im Dunkeln konnte ich die Umrisse der auf der Karte eingezeichneten Straßenbrücke erkennen. Unmittelbar hinter dem scharfen Rechtsknick des Flusses sollte am linken Ufer der Campground sein. Das Donnern der Wassermassen veranlasste mich dann vorher anzulegen. Das dieses die richtige Entscheidung gewesen ist konnte ich dann am nächsten Tag sehen. Zwei riesige Walzen und hohen Wellen wären im Dunkeln sicher nicht zu fahren gewesen. Unter dem Licht der Stirnlampe habe ich dann das Zelt aufgestellt. Da ich ziemlich fertig war bin ich gleich in den Schlafsack. Nachts hat es natürlich wieder gegossen. Am nächsten Morgen bin ich dann auf den Campground umgezogen. Hier wurde ich dann 2 Tage später abgeholt. Bei der Abgabe des Kanus habe ich dann erfahren das der normale Durchfluss etwa 80 cbm/sec an dem jeweiligen Messpunkt unter normalen Umständen ist. Zur Zeit meiner Befahrung lag der Wert bei über 240 cbm/sec. Diese Fahrt war im oberen Teil sehr schön. Leider ist mir der Teil ab dem Abraham Lake entgangen. Das Wetter war 2004 außergewöhnlich schlecht. Wer diesen Fluss fahren möchte, dem würde ich Anfang August empfehlen. Weniger Leute, sollte noch gut warm sein und mit Beginn des Indian Summers sicher besonders schön. Das Ende der Fahrt sollte Rocky Mountain House sein. Der untere Teil bis Drayton ist nicht besonders. Von Rocky Mountain House geht der Greyhound zurück nach Calgary. | ||||
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